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		<title>Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage - Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (www.kirche-jesu-christi.ch)</description>
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			<title>Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage - Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (www.kirche-jesu-christi.ch)</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 23:56:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Sie singen für den Frieden und damit andere zu essen haben</title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/sie-singen-fuer-den-frieden-und-damit-andere-zu-essen-haben.mormonen.html</link>
			<description>Mit einem Programm geistlicher Musik trat der Kammerchor Vocalis neulich vor fast voll besetztem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem Programm geistlicher Musik trat der Kammerchor Vocalis neulich vor fast voll besetztem Haus in der St.-Lukaskirche in Sevenoaks in Kent und in der Innenstadt von Maidstone in England auf. Dabei kamen über 730 Euro zusammen. Die Ausrichter der Benefizveranstaltungen erklärten, dass das Geld Mary's Meals, dem Amos Trust und Christian Aid zugutekommen werde, einem weltweit tätigen christlichen Hilfswerk. <br /><br />Der in Deutschland beheimatete Chor besteht aus 40 begabten jungen Musikern, die allesamt der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage angehören (den Mormonen). Neben den Auftritten gehen die Mitglieder der Gruppe ihrer Arbeit nach oder sind noch in Ausbildung. Einmal im Monat finden Proben statt, wozu die Sänger teils von weither nach Frankfurt anreisen, zum Beispiel aus der Schweiz oder aus England. <br /><br />Mit seiner Auswahl von Chorwerken - von den Klassikern von Mendelssohn, Mozart oder Bach bis hin zu den in den Kirchenliedern vertonten sanften und zuversichtlichen Worten Jesu - bewegt sich der Chor musikalisch auf sehr hohem Niveau. Dennis Mihill schrieb über den Vortrag in der Lukaskirche: &quot;Dem Programm waren christliche Überzeugung und Aufrichtigkeit anzumerken. Es war eher ein Gottesdienst als ein Konzert.&quot; (Crossway, Magazin der Lukaskirche.)<br /><br />Zuvor war der Chor am Nachmittag vor Patienten und Mitarbeitern des Genesungsheims Emily Jackson in Sevenoaks aufgetreten. Zum Abschluss der Tournee nahm man am sonntäglichen Gottesdienst im Gemeindehaus Hyde Park in London teil.<br /><br />Die Mitglieder des Chores, der ursprünglich als Missionarschor gegründet wurde, sind dankbar für jeden Auftritt, bei dem sie mit schöner Musik eine Botschaft überbringen können. Wie Mary Baily abschließend festhielt: &quot;Die Vorstellung dieser reizenden jungen Leute aus Deutschland war wirklich bewegend. Man merkte, dass sie genauso gern sangen wie wir ihnen zuhörten. Bei all den Schreckensnachrichten, die man jeden Tag hört, war es einmal schön, sich entspannt hinzusetzen und so einem erbaulichen Programm zuzuhören. Alle, die nicht dabei sein konnten, haben ein ganz besonderes Konzert verpasst.&quot; (Crossway, Magazin der Lukaskirche.)</p>]]></content:encoded>
			<category>Aus aller Welt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 23:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg</title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/wo-ein-wille-ist-ist-auch-ein-weg.mormonen.html</link>
			<description>Wenn ein lernwilliger Schüler, eine pflichtbewusste Lehrerin und ein Handy mit unbegrenzter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn ein lernwilliger Schüler, eine pflichtbewusste Lehrerin und ein Handy mit unbegrenzter Sprechzeit zusammentreffen, kann so manches gut ausgehen. Guillaume Mercier lag in Marseille im Krankenhaus und fragte sich, ob er vielleicht irgendwie an seinem wöchentlichen Seminarunterricht teilnehmen könnte. Da hatte sein Vater das deutliche Gefühl, Guillaume könne vielleicht telefonisch mitmachen. Er rief die Seminarlehrerin an und sprach sich mit ihr ab. <br /><br />Die Lehrerin, Christine Jouffray, rief Guillaume mit ihrem Handy im Krankenhaus an. &quot;Dank dieser neuen Technik konnten wir zusammen den Unterricht abhalten, und die geistige Stimmung war wunderbar. Guillaume hat mitgemacht, als ob er mit uns im Zimmer wäre. Die Schüler haben erzählt und herumgealbert und über das Evangelium gesprochen&quot;, berichtet sie. <br /><br />Als es an der Zeit war, klingelte das Telefon und für Guillaume begann der Unterricht. &quot;Es war fast so, als wäre ich dabei gewesen&quot;, bestätigt er. &quot;Ab und zu bekam ich nicht mit, was gesagt wurde, aber den Heiligen Geist konnte ich trotzdem verspüren. Was ich auch ganz stark gespürt habe, war, dass meine Brüder und Schwestern im Seminar mich lieb haben.&quot; <br /><br />Guillaumes Vater, Dominique Mercier, meint dazu: &quot;Ich werde nie vergessen, dass am Anfang dieser geistigen Erfahrung eine einfache Idee stand. Ich bin dankbar, dass Guillaumes Lehrerin und seine Klassenkameraden sich darauf eingelassen haben. Als ich sah und hörte, wie er am Unterricht teilnahm, war ich richtig glücklich. Die geistige Stimmung des Seminars schien das ganze Zimmer auszufüllen.&quot; </p>]]></content:encoded>
			<category>Von Mensch zu Mensch</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 23:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neue Info-Kärtchen - ein wertvolles Instrument für die Missionsarbeit</title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/neue-info-kaertchen-ein-wertvolles-instrument-fuer-die-missionsarbeit.mormonen.html</link>
			<description>Die neuen Info-Kärtchen treffen diesen Sommer in allen Gemeinden und Zweigen ein. Diese von der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die neuen Info-Kärtchen treffen diesen Sommer in allen Gemeinden und Zweigen ein. Diese von der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage herausgegebenen Kärtchen bieten den Mitgliedern der Kirche eine angenehme und unkomplizierte Methode, andere auf das Evangelium aufmerksam zu machen. Elder Dallin H. Oaks hat gesagt, die Kärtchen seien &quot;klein genug, dass man sie in der Hemdtasche oder im Portmonee bei sich tragen kann. Darauf wird unseren Freunden und Bekannten kostenlos eine Veröffentlichung der Kirche, beispielsweise ein Video oder ein Exemplar des Buches Mormon, angeboten und es ist eine Telefonnummer angegeben, unter der man anrufen kann, um das Geschenk anzufordern. Auf den Kärtchen werden unsere Freunde und Bekannten auch auf die Website der Kirche hingewiesen.&quot;<br /><br />Die neuen Kärtchen, die künftig im Gebiet Europa zum Einsatz kommen, haben jetzt auch all diese Merkmale: Es wird eine Veröffentlichung der Kirche angeboten, es steht eine Telefonnummer da, unter der Interessenten anrufen können, und die Internetseite der Kirche für das jeweilige Land ist angegeben. Die Internetseiten für die Länder werden so umgestaltet, dass die Kärtchen in der jeweiligen Sprache in einem attraktiveren und ansprechenderen Gewand erscheinen. Die Besucher der Internetseite können sich problemlos durch die Inhalte klicken und über soziale Netzwerke an andere weitergeben, was ihnen gefällt.<br /><br />Gleichzeitig werden auch in sämtlichen Zentren für junge Erwachsene im Gebiet Europa neu entworfene Info-Kärtchen eingeführt. Darauf wird eine Frage aufgeworfen, die die Menschen bewegt, und der Empfänger wird auf die Internetseite der Kirche für das jeweilige Land hingewiesen, wo er Antworten auf diese Frage finden und sich kurze Filme mit dem Zeugnis von Mitgliedern aus der Region ansehen kann.<br /><br />&quot;Diese Kärtchen funktionieren wirklich. Ich habe erlebt, wie sie den Mitgliedern helfen und sie motivieren, über das Evangelium zu sprechen. Wir rufen alle Mitglieder und unsere jungen Leute auf, sie immer wieder zu benutzen&quot;, so Elder Teixeira von der Gebietspräsidentschaft.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neues aus der Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 05:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für die Gäste aus aller Welt wurde erst einmal aufgeräumt </title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/fuer-die-gaeste-aus-aller-welt-wurde-erst-einmal-aufgeraeumt.mormonen.html</link>
			<description>Wie die &quot;Helping Hands&quot; bei den Vorbereitungen der Fußball-WM mitmachten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 5. Juni, gerade einmal sechs Tage vor der Eröffnung der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2010, beteiligten sich 25 Mitglieder des Zweiges Polokwane im Distrikt Tzaneen in Südafrika an einem Aufräumeinsatz auf einem Parkplatz in der Nähe des Peter-Mokaba-Stadions in Johannesburg.<br /><br />Zur Vorbereitung auf Fans und Mannschaften aus 32 Ländern aus aller Welt brachten die Mitglieder der Kirche gemeinsam mit ihren Landsleuten für das einmonatige Turnier die Umgebung in Ordnung. Die Spiele begannen am 11. Juni.<br /><br />&quot;Es hat nicht nur Spaß gemacht, zusammen mit einer Schar Freunde ein Stückchen Südafrika für die Weltmeisterschaft sauber zu machen, es war auch sehr angenehm, die Kirche einmal so positiv darzustellen&quot;, fand Sister Virginia Dolinar, eine Missionarin im Gebietsbüro Afrika Südost. &quot;Man war für unsere Hilfe dankbar. Wir haben uns alle wohl gefühlt.&quot;<br /><br />Viele Mitglieder fanden es großartig, sich die gelbe Weste der &quot;Helping Hands&quot; überzustreifen und bei den großen Anstrengungen mitzuwirken, mit denen sich die Gastgeber auf die spannenden Spiele vorbereiteten.<br /><br />Einerseits wollte die Stadt für die Weltmeisterschaft sauber werden, andererseits sollte sich auch die Einstellung ändern: Einheimische und Gäste sollten es sich abgewöhnen, Müll einfach wegzuwerfen, und gemeinsam dafür sorgen, dass die Stadt dauerhaft sauber bleibt. Der Aufräumeinsatz fand am Welt-Umwelttag, dem 5. Juni, statt.<br /><br />Für die Mitglieder der Kirche war dieser Diensteinsatz jedoch erst der Anfang. Die Westen der &quot;Helping Hands&quot; werden am 21. August wieder angezogen, wenn in ganz Afrika ein Helping-Hands-Tag veranstaltet wird. Es wird mit über 25.000 Teilnehmern gerechnet. Sie sollen mit ihrer Arbeit das Motto &quot;Liebe geben – Liebe annehmen&quot; glaubhaft deutlich machen.<br /><br />An diesem Tag wird es Projekte von Freetown in Sierra Leone bis nach Daressalam in Tansania, von Nairobi in Kenia bis nach Kapstadt in Südafrika, von Windhuk in Namibia bis nach Antananarivo in Madagaskar geben.<br /><br />Der Heiland hat gedient – und wir tun es ihm nach. Paul E. Koelliker, Präsident der Kirche für das Gebiet Afrika Südost, findet: &quot;Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist von Natur aus international ausgerichtet. Sie ist für Menschen aus allen Verhältnissen da. Alles, was wir hier wollen, ist helfen.&quot; <br /><br />&quot;Es war sehr angenehm, die Kirche einmal so positiv darzustellen. Man war für unsere Hilfe dankbar. Wir haben uns alle wohl gefühlt.&quot;<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Von Mensch zu Mensch</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 17:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>160 Jahre Kirche Jesu Christi in Dänemark </title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/160-jahre-kirche-jesu-christi-in-daenemark.mormonen.html</link>
			<description>Die Mitglieder feiern den Jahrestag fröhlich und voller Tatendrang</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den ganzen Monat Juni haben die Mitglieder der Kirche in Dänemark ihren 160. Jahrestag gefeiert. Es gab Veranstaltungen, Projekte für die Helping Hands, eine Geburtstagstorte mit 160 Kerzen und einen Besuch von Elder Erich W. Kopischke von den Siebzigern, Präsident des Gebiets Europa.<br /><br />Seit Apostel Erastus Snow am 14. Juni 1850 in Kopenhagen eintraf, um dort sein Amt als Präsident der neu gegründeten Skandinavien-Mission anzutreten, haben sich über 30.000 Dänen der Kirche angeschlossen. In den ersten hundert Jahren wanderten die meisten dänischen Mitglieder aus ihrer Heimat nach Utah aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg aber, vor allem in den 50er und 60er Jahren, blieben die meisten in Dänemark, um die Kirche im ganzen Land zu stärken.<br /><br />Derzeit hat die Kirche in Dänemark knapp 5.000 Mitglieder.<br /><br />&quot;Die Geschichte der Heiligen in Dänemark ist ebenso erstaunlich wie großartig&quot;, findet Historiker Jesper Stenholm Paulsen, Zweiter Ratgeber in der Pfahlpräsidentschaft Kopenhagen. &quot;Ich möchte mich bei allen Mitgliedern und Missionaren der Vergangenheit und der Gegenwart für alles bedanken, was sie geleistet haben, um das Werk des Herrn hier in Dänemark voranzubringen, und für alle Opfer, die sie gebracht haben – mögen es große oder kleine gewesen sein.<br /><br />Als unser Weg vor so vielen Jahren begann, wurden die Missionare noch aus Städten und Dörfern vertrieben, verfolgt und des Landes verwiesen. Heute haben wir bei uns 22 Gemeinden und Zweige, zwei Pfähle und einen prächtigen Tempel. Wir sind weit gekommen.&quot;<br /><br />Aus Anlass der Feierlichkeiten beteiligten sich am 12. und 19. Juni Mitglieder aus beiden dänischen Pfählen an Projekten der Helping Hands – als großes &quot;Dankeschön&quot; dafür, dass sie jetzt gut behandelt werden und dass das Verhältnis zu den Behörden ein gutes ist.<br /><br />Bei den Projekten ging es darum, sich um ältere Mitbürger zu kümmern und Straßen, Wälder, Parks und Seen im Gebiet von sieben dänischen Städten zu verschönern.<br /><br />&quot;Wir führen dieses Projekt durch, um zu zeigen, dass wir Teil einer Gesellschaft sind, die oft gut zu uns war&quot;, erklärte Präsident Finn Lykkegaard aus dem Zweig Nykøbing-Falster in einem Lokalblatt. &quot;Wir möchten damit etwas zurückgeben. Außerdem glauben wir an gute Werke.&quot;<br /><br />Prominente Vertreter der Öffentlichkeit lobten die Mitglieder der Kirche für ihren Beitrag in der Gesellschaft.<br /><br />&quot;Wir freuen uns, dass wir eine Mormonengemeinde in Gladsaxe haben, die den Dialog mit ihren Mitbürgern aufnehmen kann und wird&quot;, so Karin Søjberg Holst, Bürgermeisterin von Gladsaxe. &quot;Ich möchte der Mormonenkirche und ihren zahlreichen Mitgliedern zu ihrem 160. Jahrestag gratulieren.&quot;<br /><br />Präsident Paulsen meinte außerdem, die Dienstprojekte bewiesen, wie sehr sich die Mitglieder der Kirche ihren Mitbürgern verbunden fühlten.<br /><br />&quot;Wir sind ein Teil der dänischen Gesellschaft wie jeder andere, und wie die meisten Dänen möchten wir unseren Anteil an der Stärkung unseres jeweiligen Umfelds übernehmen&quot;, sagte er.<br /><br />Am Abend des 19. Juni veranstalteten die Mitglieder des Pfahles Kopenhagen im Gemeindehaus Søborg eine Party. Als Eintritt spendete jeder der über 400 Anwesenden ein Stück Seife, eine Zahnbürste, Zahnpasta oder ein Handtuch für die Menschen in Haiti. Außer einem großen Kuchen und der Aufführung einer Komödie gab es einen Auftritt des Kopenhagener Pfahlchors und der Danish Mormon Square Dancers.<br /><br />Bei einem Vortragsabend am 20. Juni sagte Präsident Kopischke, dass die Aussagen von Erastus Snow über das Evangelium auch heute noch zutreffen. <br /><br />&quot;Heute haben wir bei uns 22 Gemeinden und Zweige, zwei Pfähle und einen prächtigen Tempel. Wir sind weit gekommen.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aus aller Welt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 17:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tempel in Cebu geweiht</title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/tempel-in-cebu-geweiht.mormonen.html</link>
			<description>Wo sich die Menschen durch Bescheidenheit und Freundlichkeit auszeichnen - Im Inselstaat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">CEBU-STADT, PHILIPPINEN: Mit der Weihung eines neuen Tempels hat ein weiteres historisches Ereignis für die Kirche und auch für die Welt stattgefunden: Am Sonntag, dem 13. Juni 2010, übergab Präsident Thomas S. Monson dem Herrn den Cebu-Stadt-Tempel in den Philippinen.<br /><br />Bei drei Sessionen anlässlich der Fertigstellung des Tempels führte Präsident Monson nicht nur den Vorsitz, sondern sprach auch inspirierende Worte und das Weihungsgebet.<br /><br />Den ersten Eindruck von der Inneneinrichtung des Tempels verschaffte er sich am Samstag, dem 12. Juni, bei einem Rundgang durch den Neubau. Nach der Besichtigung meinte er, er sei schon mehrfach in den Philippinen gewesen und in Cebu – fast 12.000 Kilometer von seiner Wohnung in Salt Lake City entfernt – fühle er sich &quot;wie zu Hause&quot;.<br /><br />Diese Aussage erläuterte er dann näher, ehe er den Tempel nach der letzten Weihungssession verließ: &quot;Hier fühlt man sich wirklich zu Hause. Hier in Cebu-Stadt steht dieses Haus des Herrn, das Haus unseres Vaters. Es ist ein herrlicher Tempel.&quot;<br /><br />Die Frage, wie er die Mitglieder der Kirche in den Philippinen beschreiben würde, beantwortete Präsident Monson mit einem Wort: belehrbar.<br /><br />Er fügte an, es sei ein gesegnetes Volk, das sich durch Bescheidenheit und Freundlichkeit auszeichne.<br /><br />Als Präsident Monson den Tempel am Sonntagnachmittag verließ, sagte er gegenüber den Church News: &quot;Das war ein herrlicher Tag. Die Stimmung war in allen Sessionen sehr geistig.&quot;<br /><br />Das historische Ereignis begann mit der Versiegelung eines symbolischen Ecksteins. Präsident Monson brachte als Erster etwas Mörtel auf und forderte dann andere auf, zum Zeichen der Fertigstellung des neuen Tempels an der Oberkante des Ecksteins der Reihe nach etwas Mörtel aufzubringen. Gelegenheit dazu erhielten unter anderem Präsident Henry B. Eyring, Erster Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft, Elder Dallin H. Oaks vom Kollegium der Zwölf Apostel, Elder William R. Walker von den Siebzigern, Direktor des Temple Departments, der Präsidierende Bischof, H. David Burton, sowie ein paar Kinder. Schwester Kathleen Eyring, Schwester Kristen Oaks und Schwester Barbara Burton hatten ihre Männer nach Cebu-Stadt begleitet.<br /><br />In einem Kasten im Eckstein befinden sich nun Papiere, Bücher, Fotos und Dokumente, die mit der Kirche in den Philippinen zu tun haben, sowie Ausgaben der heiligen Schriften auf Englisch und auf Cebuano und zwei Bücher von Präsident Monson.<br /><br />Zum Abschluss der feierlichen Ecksteinversiegelung bedankte sich Präsident Monson bei der philippinischen Bevölkerung und sprach dabei auch die Opfer an, die sie im Zweiten Weltkrieg gebracht hat.<br /><br />Die Weihungsfeierlichkeiten wurden in 164 Pfahl- und Distriktszentren überall in den Philippinen übertragen. Präsident Eyring sprach von einem Feiertag voller Dankbarkeit.<br /><br />Elder Oaks und seine Frau hatten von 2002 bis 2004 in den Philippinen gewohnt. Er sagte, er habe mit Begeisterung wahrgenommen, dass die Mitglieder auf den Philippinen &quot;stärker und gläubiger sind als vor sechs Jahren, als wir die Philippinen verlassen haben&quot;.<br /><br />Bischof Burton meinte: &quot;Es war ein großartiger Tag. Für die Menschen in diesem Teil der Welt ist das ein Geschenk des Himmels. Ich freue mich, dass ich hier sein darf und den Geist verspüren darf, der hier heute anwesend war.&quot;<br /><br />Elder Walker erklärte: &quot;Zweifellos werden die Mitglieder in den Philippinen nie vergessen, dass Präsident Monson hier war und so lieb und nett und freundlich war. Sie werden nicht vergessen, wie viel Aufmerksamkeit er den Kindern geschenkt hat.&quot;<br /><br />Gerald E. Mortimer aus Ammon in Idaho wird Tempelpräsident und seine Frau Linda Tempeloberin. Die Ratgeber von Präsident Mortimer sind Reynaldo L. Cuyong aus Cagayan de Oro in den Philippinen und Jesse Lee Byram aus Rigby in Idaho. Deren Ehefrauen, Virginia Cuyong und Debra Byram, werden die Assistentinnen von Schwester Mortimer sein. <br /><br />Von der feierlichen Ecksteinversiegelung bis hin zur letzten Session begrüßte Präsident Monson zahlreiche Kinder. Er gab ihnen die Hand und redete mit ihnen wie ein liebevoller Großvater.<br /><br />Auf dem Weg zur letzten Weihungssession blieb er kurz stehen, um mit Kyle Ayessa Pacana (9 Jahre) aus dem Zweig Carmen im Pfahl Liloan in den Philippinen zu sprechen. Anfangs schien sie ein wenig schüchtern und mochte nicht recht mit Präsident Monson reden. Doch auf einmal lief sie auf ihn zu und schlang ihre Arme um ihn. Und er erwiderte die Umarmung des zierlichen Mädchens.<br /><br />Alle Beobachter der bezaubernden Szene verliehen ihrer Rührung mit einem einstimmigen &quot;Ooooch!&quot; Ausdruck.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aus aller Welt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 02:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Artikel in der Weltwoche: &quot;Ewige Ehe&quot;</title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/artikel-in-der-weltwoche-ewige-ehe.mormonen.html</link>
			<description> Interview in der Weltwoche über die ewige Ehe mit Estelle Hansen und Frederic Kaiser.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> <a href="fileadmin/news/zeitungsartikel/20100624-Weltwoche_Ewige_Ehe.pdf" target="_blank" class="download" >Interview in der Weltwoche über die ewige Ehe mit Estelle Hansen und Frederic Kaiser.</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Neues aus der Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 17:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vertreter der Landeskirchen zu Gast im Luzerner HLT-Gemeindehaus</title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/vertreter-der-landeskirchen-zu-gast-im-luzerner-hlt-gemeindehaus.mormonen.html</link>
			<description>Luzern: Zwei Priester freuten sich über die Einladung zur Podiumsdiskussion am 24. Juni 2010 bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Luzern:</b> Zwei Priester freuten sich über die Einladung zur Podiumsdiskussion am 24. Juni 2010 bei den &quot;Mormonen&quot; und sagten sofort zu. Max Hofer, ehemaliger Regionaldekan und Domherr der römisch-katholischen Kirche und Christoph Stucki, Musiker und Mitglied der Synode der Evangelisch-reformierten Kirche waren an einem freundschaftlich-nachbarschaftlichen Austausch in Luzern interessiert. Als Vertreter der Kirche Jesu-Christi konnte François Radzik aus St. Gallen gewonnen werden, Zahnarzt, Buchautor und ehemaliger Pfahlpräsident. <br /><br />Das Thema: &quot;Wie baue ich eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus auf?&quot; sagte ihnen sehr zu. Denn - wie der Moderator auch bei der Begrüssung betonte - es ging den Beteiligten nicht darum mit einander zu streiten oder zu beweisen, welche Kirche Recht hat. Vielmehr war das Ziel, in einer guten, geistigen Atmosphäre von einander zu lernen und den Zuhörern Jesus Christus näher zu bringen. Zu dieser Absicht trugen auch die Gebete bei, mit denen die Podiumsdiskussion begonnen und abgeschlossen wurde, sowie das Singen der Kirchenlieder &quot;Jesus, wenn ich nur denk an dich&quot; und &quot;Herr, bleib bei mir&quot;.<br /><br />Die Podiumsteilnehmer ergänzten einander sehr gut. Der katholische Pfarrer, ein grossartiger, humorvoller Geschichtenerzähler, berichtete von eigenen Erfahrungen und von geistigen Erlebnissen seiner Schäfchen. &quot;Wie erfahre ich diesen Jesus? Wo hat er mich heute berührt?&quot; Der reformierte Pfarrer beeindruckte durch sein geschichtliches Hintergrundwissen, Bruder Radzik durch sein klares Verständnis vom Evangelium und den Zeichen der Zeit. &nbsp;<br /><br />Dreiviertel der über 40 Zuhörer waren Mitglieder der Kirche Jesu Christi, ein Viertel kam aus anderen christlichen Kirchen. Alle drei Landeskirchen hatten Flyer in ihren Kirchen ausgelegt; im Luzerner Pfarreiblatt, der Luzerner Zeitung und auf drei Internetseiten war auf die Veranstaltung hingewiesen worden.<br /><br />Nach Podiumsdiskussion und offener Fragerunde blieben alle&nbsp; Besucher noch zu persönlichen Gesprächen beim Imbiss. Die beiden Vertreter der Landeskirchen bedankten sich am nächsten Tag schriftlich für den Abend in guter Atmosphäre und die geistliche Bereicherung.</p>
<p class="bodytext"><i>Fotos von Reinhard Staubach (Teilnehmerrunde)<br />und Gert-Christian Südel (Schaukasten der katholischen Kirche St. Paul)</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Neues aus der Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 05:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die &quot;Helping Hands&quot; in Slowenien</title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/die-helping-hands-in-slowenien.mormonen.html</link>
			<description>Mitglieder der Kirche aus Ljubljana helfen bei großer Aufräumaktion in Slowenien</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Mitglieder aus allen drei Zweigen in Ljubljana nahmen freudig an einer landesweiten Aufräumaktion in Slowenien teil. Sie zogen sich die gelben Westen der &quot;Helping Hands&quot; über und halfen am 17. April genau wie die Mitglieder aus den Zweigen Maribor und Celje mit, im ganzen Land einen Tag lang aufzuräumen.<br /><br />Die Vorbereitungen hatten bereits vor Monaten begonnen, als die Organisatoren die örtlichen Behörden und die Öffentlichkeit aufforderten, überall in Slowenien Grundstücke ausfindig zu machen, die man einfach zur Müllhalde gemacht hatte.<br /><br />Die Kirche bot umfassend Hilfe an. Auch die Vollzeitmissionare und der Missionspräsident David H. Hill waren mit von der Partie. Weil es im Zweig Maribor nicht so viele Mitglieder gibt, schlossen sich diese dem Zeig Celje an.<br /><br />Die Mitglieder des Zweiges Ljubljana wurden beauftragt, das große Gebiet um den Hügel Rožnik hinter dem Stadtpark Tivoli zu säubern; hier kommen Alt und Jung gern her, um auf den schön angelegten Gehwegen einen Spaziergang durch den Wald zu machen. Einige Jogger und Spaziergänger werfen auf diesen schönen Wegen ab und zu einfach ihre Flaschen, Taschentücher und leeren Dosen weg.<br /><br />Der Hügel befindet sich in der Nähe des Gemeindehauses von Ljubljana. Ungefähr 35 Mitglieder und Missionare trafen sich im Gemeindehaus, darunter Präsident Hill und der Zweigpräsident Evan T. Haglund mit seiner Familie. Sie zogen sich die gelben Westen über und machten sich auf zum Hügel. Dort bekamen sie von den Organisatoren Handschuhe und Plastiksäcke in verschiedenen Farben, damit der Müll nicht nur eingesammelt sondern auch gleich sortiert werden konnte.<br /><br />Mitglieder wie Missionare hatten ihren Spaß, und so war bei der gemeinsamen Arbeit oft ein Lachen zu hören. Es kam eine ganze Reihe Säcke mit allem möglichen Müll zusammen, die man dann an einer vereinbarten Stelle ablegte, wo sie später von der Müllabfuhr abgeholt wurden.<br /><br />Etwa 250.000 Menschen in ganz Slowenien halfen bei diesem Dienstprojekt mit. Am Abend feierten die Organisatoren in drei Städten eine Party. Dabei traten auch bekannte slowenische Musiker auf.</p>
<h2>Mitglieder des Zweiges Celje helfen bei großem Dienstprojekt in Slowenien</h2>
<p class="bodytext">Die Mitglieder des kleinen Zweiges Celje trafen sich um 9 Uhr am Stadttheater, wo man ihnen sagte, was sie bei dem Dienstprojekt machen sollten. Ausgestattet mit den Westen der &quot;Mormon Helping Hands&quot; und einer Unmenge Begeisterung, bekamen sie große, schwarze Plastiksäcke und Handschuhe und wurden dann zu einem Bahndamm beim Stadtpark geschickt, der zu einer illegalen Müllhalde umfunktioniert worden war.<br /><br />Zügig machten sich die Mitglieder an die Arbeit. Aus einem Wasserloch auf dem Bahndamm zogen sie ein Fahrrad und ein paar Flaschen. Dann teilten sie sich in Gruppen auf und strömten gleichmäßig über ein relativ großes Gelände aus. Es waren ungefähr 20 Missionare und Mitglieder anwesend. Innerhalb von zwei Stunden landeten ein Dutzend große, schwarze Plastiksäcke in einem in der Nähe aufgestellten Sperrmüll-Container. Bei der Arbeit wurde viel gelacht. Die Mitglieder waren angenehm überrascht, als Vertreterinnen der Caritas Kuchen und Wasser vorbeibrachten. Als die Mitglieder mit dem Bahndamm fertig waren, begaben sie sich zur Bibliothek in Celje, wo die Zentrale für das Dienstprojekt eingerichtet war. Die Organisatoren brauchten noch Helfer für den Herakles-Tempel, wo sich ebenfalls eine illegale Müllhalde befand. Dort wurden dann alte Autositze vorgefunden, eine Toilettenschüssel lag neben Toilettenpapier.<br /><br />Die Mitglieder des Zweiges Celje hatten nach dem Projekt das Gefühl, dass sie viel einiger geworden waren und wirklich etwas geleistet hatten. Außerdem waren sie froh, dass sie mithelfen konnten, ihre Stadt und ihr Land zu verschönern. Sie waren bessere Freunde geworden, teilten nun eine schöne Erinnerung und hatten bei der Bevölkerung der Stadt und ihren führenden Vertretern einen guten Eindruck hinterlassen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Von Mensch zu Mensch</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 18:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Führung der Kirche gibt &quot;grünes&quot; Licht für Gebäude mit Solaranlage</title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/fuehrung-der-kirche-gibt-gruenes-licht-fuer-gebaeude-mit-solaranlage.mormonen.html</link>
			<description>SALT LAKE CITY: Die Präsidierende Bischofschaft der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">SALT LAKE CITY: Die Präsidierende Bischofschaft der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage hat beim ersten Gemeindehaus auf der Nordhalbkugel, das mit Solarenergie betrieben wird, näher ausgeführt, was die Kirche derzeit unternimmt, um umweltfreundlich zu bauen. Der Neubau in Farmington (Utah) ist ein Zeichen dafür, dass die Kirche bei Baumaßnahmen stets auf innovative Technik setzt. Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach soll genügend Energie für die Gesamtversorgung des Gebäudes liefern und damit jährlich etwa 6.000 Dollar Stromkosten einsparen.<br /><br />&quot;Es geht darum, Gotteshäuser zu errichten, die im Einklang mit der Umwelt stehen&quot;, erklärt H. David Burton, der als Präsidierender Bischof der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage für die Gebäude der Kirche zuständig ist. &quot;Seit Jahrzehnten schon suchen wir innovative Möglichkeiten, in unseren Gemeindehäusern das zu nutzen, was die Natur uns bietet. Wir wollen zeigen, dass wir entschlossen sind, mit Gottes Schöpfung weise umzugehen.&quot;<br /><br />Das Gemeindehaus Farmington gehört zu einem Pilotprojekt, mit dem die Kirche ihr nachhaltiges Interesse an diesem weisen Umgang und der Erhaltung der Gebäude beweist. Vier weitere Prototypen sind derzeit noch in Bau, und zwar in Eagle Mountain (Utah), Apache Junction (Arizona), Logandale und Pahrump (Nevada). Außer dem Gemeindehaus Farmington werden auch die in Apache Junction und in Logandale mit einer Solaranlage versehen.<br /><br />Nach Fertigstellung werden diese Gemeindehäuser das LEED-Zertifikat erhalten; sie entsprechen dann der Höchstnorm der Bauindustrie. Bei einer Besichtigung des Gemeindehauses Farmington konnten sich Journalisten von den Erhaltungsmaßnahmen überzeugen. So lassen sich die hoch effiziente Heizung und Kühlung an die Solaranlage koppeln, durch die Gestaltung des Geländes und die Sanitärinstallationen wird der Wasserverbrauch um über 50 Prozent reduziert, und durch die Isolierverglasung vom Typ Solarban 70 werden 78 Prozent der Sonneneinstrahlung abgedämmt. <br /><br />&quot;Diese Gebäude sind auf etliche Jahre hinaus angelegt&quot;, erläutert Dean Davies, geschäftsführender Direktor der Bauabteilung der Kirche. &quot;Zu Beginn mag es etwas mehr kosten, bestimmte Anlagen einzubauen, aber wegen der niedrigeren Betriebskosten und der längeren Lebensdauer haben wir und die Umwelt langfristig betrachtet mehr davon.&quot;<br /><br />Schon seit Jahren nutzt die Kirche in ihren Gebäuden etwa 75 Prozent der Technologien, die für eine LEED-Zertifizierung in Frage kommen.<br /><br />&quot;Wir haben zweifellos einen Zahn zugelegt&quot;, so Davies. &quot;Wir nutzen neue Technologien bei der Gebäudegestaltung, angefangen beim Baumaterial bis hin zur Planung mit CAD-Software und Energie-Management.&quot;<br /><br />In den Kirchengebäuden in Lettland wurde beispielsweise zwecks höherer Energieausbeute in den kalten Wintermonaten eine Fußbodenheizung verlegt. Bei der Umwandlung des Tabernakels von Vernal in den Vernal-Utah-Tempel wurde vorhandenes Material aus dem historischen Gebäude wiederverwendet. Ein Gemeindehaus in Susanville in Kalifornien wird ausschließlich mit Erdwärme beheizt, die aus einem Bohrloch auf dem Grundstück aufsteigt. <br /><br />Die neuen Technologien schließen auch die Landschaftsgestaltung mit ein. Bei vielen Gemeindehäusern überall in den Vereinigten Staaten werden Berieselungsanlagen über Feuchtesensoren gesteuert, die über Satellit die Wetterlage melden. Bei Regen wird abgeschaltet. Beim Verwaltungsgebäude der Kirche in Salt Lake City werden sogar mehrere unterirdische Quellen zur Heizung und Kühlung genutzt.<br /><br />Jared Doxey, Direktor für Architektur, Technik und Bauwesen der Kirche, sagt: &quot;Man muss auch darauf achten, dass ein Gebäude gesellschaftlich in die Umgebung passt, in der es errichtet wird.&quot; Außerdem sei &quot;die Erhaltung ein natürlicher Bestandteil der Planung. Wir waren schon immer bestrebt, die höchsten Maßstäbe der Branche einzuhalten. Was auch immer im Augenblick als das Beste gilt, ist gerade gut genug für uns. Wenn es eine neue Technologie gibt, mit der sich die Gesamtkosten reduzieren lassen und die sich wirtschaftlich rechnet, sind wir dabei.&quot;<br /><br />So sollte es auch sein, wenn man bedenkt, dass die Kirche 17.000 Gemeindehäuser unterhält und jeden Werktag ein neues Gebäude fertiggestellt oder erweitert wird. &quot;Mit dem fortschreitenden Wachstum der Kirche auf der Welt und dem steigenden Bedarf an Gemeindehäusern müssen wir uns immer stärker bemühen, vernünftig zu bauen, damit sowohl die Umwelt als auch unsere Mitglieder etwas davon haben&quot;, so Bischof Burton.<br /><br />&quot;Diese Initiative geht von den Mitgliedern aus&quot;, sagt Davies. &quot;Man kann daran erkennen, was unsere Mitglieder von der Gesellschaft, in der sie leben, halten.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aus aller Welt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 17:32:00 +0200</pubDate>
			
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