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		<title>Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage - Nachrichten</title>
		<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (www.kirche-jesu-christi.ch)</description>
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			<title>Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage - Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (www.kirche-jesu-christi.ch)</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 05 Mar 2010 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Kirche Jesu Christi hilft Erdbebenopfern in Chile</title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/kirche-jesu-christi-hilft-erdbebenopfern-in-chile.html</link>
			<description>Bereits kurz nach dem verheerenden Erdbeben in Chile begannen die  Hilfsmassnahmen der Kirche Jesu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits kurz nach dem verheerenden Erdbeben in Chile begannen die  Hilfsmassnahmen der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.  Verteilt wurden bislang mehrere Tonnen Lebensmittel, Wasser, Zelte,  Decken, Hygieneartikel und Schlafmatten. Das Vorgehen wurde von Anfang  an mit dem chilenischen Innenministerium abgestimmt.</p>
<p class="bodytext">Ausführliche Informationen über die Hilfsaktion der Kirche finden  sich im internationalen <a href="http://www.newsroom.lds.org/ldsnewsroom/eng/news-releases-stories/church-responding-to-chile-earthquake" target="_blank" class="external-link-new-window" >Pressebereich</a> (auf Englisch).</p>]]></content:encoded>
			<category>Von Mensch zu Mensch</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorsitzender der US-amerikanischen katholischen Bischofskonferenz besucht Utah</title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/vorsitzender-der-us-amerikanischen-katholischen-bischofskonferenz-besucht-utah.html</link>
			<description>Francis Kardinal George, amtierender Vorsitzender der US-amerikanischen Bischofskonferenz und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Francis Kardinal George, amtierender Vorsitzender der US-amerikanischen Bischofskonferenz und Erzbischof von Chicago, stattete den höchsten Führungsgremien der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage gestern einen Besuch in Salt Lake City ab. Dabei traf er sich unter anderem mit der Ersten Präsidentschaft sowie mit Elder Dallin H. Oaks, Elder Neil L. Andersen und Elder Quentin L. Cook vom Rat der Zwölf Apostel.<br /><br />Während seines Aufenthalts in Utah hielt er außerdem einen Vortrag über Religionsfreiheit an der Brigham Young University, deren Träger die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist. Dabei erklärte er: &quot;Ich bin persönlich dankbar dafür, dass Katholiken und Heilige der Letzten Tage nach 180 Jahren einer überwiegenden Trennung begonnen haben, sich als vertrauenswürdige Partner bei der Verteidigung gemeinsamer moralischer Werte und der Förderung des Gemeinwohls zu sehen.&quot;<br /><br />Die Erste Präsidentschaft ist das höchste Führungsgremium der Kirche und besteht aus einem Präsidenten und zwei Ratgebern. „Elder&quot; lautet die englische Anrede für in Vollzeit tätige Laiengeistliche.<br /><br /><a href="http://newsroom.lds.org/ldsnewsroom/eng/news-releases-stories/cardinal-george-addresses-religious-freedom-in-speech-at-byu" target="_blank" class="external-link-new-window" >Link zum internationalen Pressebereich (auf Englisch).</a><br /><br />Pressekontakt:<br />Alfred E. Escher, M.Sc.E.E ETHZ<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+bmgsfe/ftdifsAljsdif.kftv.disjtuj/di');" class="mail" >alfred.escher(at)kirche-jesu-christi.ch</a><br />Tel: 071  793 21 47<br />Mobile: 079 446 61 26</p>]]></content:encoded>
			<category>Aus aller Welt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 16:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahrer Gottesdienst in Haiti</title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/wahrer-gottesdienst-in-haiti.html</link>
			<description>Angesichts des Erdbebens in Haiti, welches das Leben von Millionen ruiniert hat, zeigen Menschen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es sind Bilder, wie wir sie kennen: Wo manche von Katastrophen heimgesucht werden, zeigen sich andere von ihrer besten Seite; sie verzichten auf Annehmlichkeiten, die Wahrnehmung von Terminen und Eigeninteressen und tun, was die Bibel als reinen und makellosen Dienst vor Gott bezeichnet, nämlich &quot;für Waisen und Witwen zu sorgen, wenn sie in Not sind&quot;.<br /><br />In unserer Kirche gab es tausende Hilfsangebote und wir sind nur eine von vielen Organisationen. &quot;Ich war als Missionar dort und spreche Kreolisch. Wie kann ich helfen?&quot; Oder: &quot;Ich bin Arzt und kann sofort abreisen, wenn Sie mir nur einen Platz im Flieger besorgen.&quot;<br /><br />Während andere Hilfsorganisationen und Behörden noch die vielen Hilfsangebote koordinierten, setzte die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bereits ihre humanitären Hilfsgüter in Bewegung, sobald die Meldungen den Hauptsitz in Salt Lake City erreicht hatten. Manchmal haben wir mit gemeinnützigen Einrichtungen oder anderen Glaubensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbänden zusammengearbeitet. In manchen Fällen standen wir aber auch allein da und haben über unsere Lagerhäuser in der Dominikanischen Republik oder über Miami oder Denver sofortige Hilfsmaßnahmen eingeleitet; mit allen erdenklichen Mitteln haben wir geholfen. Und während der Sofortbedarf weiter mit Notlieferungen gedeckt wird, werden bereits Pläne für langfristige Hilfe ausgearbeitet. Uns ist bewusst, dass der Wiederaufbau noch Jahre dauern wird.<br /><br />Es gab aber noch etwas, was mir aufgefallen ist, als die Hilfsmaßnahmen nach und nach in Gang kamen. Was zuerst gebraucht wurde, waren zwar Rettungsmaßnahmen, medizinische Versorgung, Nahrungsmittel, Wasser und Zelte - doch was die Haitianer angesichts ihrer Not gleich als Nächstes brauchten, war ein Ausweg aus der Hoffnungslosigkeit.<br /><br />Diese Aussage von den Führern meiner Kirche ist bei mir haften geblieben:<br /><br />&quot;Geld ist nicht das Einzige, was in Haiti gebraucht wird. Die Menschen sind verängstigt und verunsichert, ihre Zukunft ist völlig ungewiss. Neben dem, was man tun kann, um die Menschen mit Lebensmitteln, Wasser und einem Dach über dem Kopf zu versorgen, braucht dieses bedrängte Land einen besänftigenden Einfluss. Wir bitten unsere Mitglieder überall, von Gott Ruhe und Frieden für die Menschen zu erflehen, solange die dringend benötigten Hilfs- und Wiederaufbaumaßnahmen anhalten.&quot;<br /><br />Ich war nicht in Haiti. Ich saß an meinem bequemen Schreibtisch in Salt Lake City und habe die schrecklichen Bilder unserer Nachbarn in der Karibik auf dem Fernseh- oder Computerbildschirm mitverfolgt. Aber diese Aussage hat mir geholfen, nachzuvollziehen, wie es wohl einem 15-jährigen Mädchen in Haiti geht, das in einem Feldlazarett auf einer Trage zu sich kommt und ihre letzte Erinnerung ist, wie das Gebäude einstürzt, in dem sich ihre Familie befindet. Ich habe mir vorgestellt, wie Menschen in dieser Situation fassungslos damit zurechtzukommen versuchen, dass ein Körperglied zertrümmert oder gar amputiert wurde. Auch die freundlichen Ärzte, die ja Fremde sind und eine andere Sprache sprechen, und ihre Anteilnahme können so einen Schlag nicht aufwiegen. Auch können sie die Schmerzen der Kinder, die durch die Katastrophe ihre Eltern verloren haben, nicht lindern. Bei allem, was wir für das körperliche Wohl tun, scheint es richtig und angebracht zu sein, unseren Vater im Himmel zu bitten, ihnen die Ruhe und den Frieden zu schenken, die durch Hilfsmaßnahmen allein nicht herbeigeführt werden können.<br /><br />Manche Menschen fragen, wie Gott so etwas nur zulassen kann. Ich gehöre nicht dazu. Tektonische Verschiebungen und irgendwelche seismischen Kräfte haben dieses Beben verursacht, nicht Gott. Ich glaube, es gehört zum Leben unweigerlich dazu, dass eine Katastrophe unerwartet auch ganze Länder heimsucht und Männer, Frauen und Kinder gleichermaßen trifft. Ich glaube auch, dass Menschen unter solchen Umständen dazu neigen, einander zu helfen, und dass das Beste, was im Menschen steckt, sich darin zeigt, wie man einander beisteht.<br /><br />Um Haiti zu helfen, arbeiten die unterschiedlichsten Organisationen eng zusammen. Einige davon haben einen religiösen Hintergrund, andere wiederum nicht. In den vergangenen zwei Wochen hat meine Kirche mit den Vereinten Nationen, dem Amerikanischen Roten Kreuz und mit den Hilfsorganisationen CARE, Food For The Poor, International Relief &amp; Development, Islamic Relief, Helping Hands for Haiti und Airline Ambassadors zusammengearbeitet. Obwohl sie alle sehr verschieden sind, will jeder, der sich für diese Organisationen einsetzt, doch nur das Beste für die Menschen in Haiti. Was sie alle antreibt, ist die Liebe zu ihren Brüdern und Schwestern dort und die Sorge um sie. Das ist wahrer Gottesdienst in seiner einfachsten und bedeutendsten Form.</p>]]></content:encoded>
			<category>Von Mensch zu Mensch</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationaler Gottesdienst in Berlin: &quot;Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit&quot; betont</title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/internationaler-gottesdienst-in-berlin-geist-der-kraft-der-liebe-und-der-besonnenheit-betont.html</link>
			<description>Liveübertragung in Deutschland, Österreich und der Schweiz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Sprecher in einem internationalen Gottesdienst der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage am gestrigen Sonntag ermutigten Gläubige in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ihre persönliche Gottesbeziehung zu vertiefen. Wer zu einem inneren Wandel bereit sei, dem schenke Gott den &quot;Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit&quot;.<br /><br />Mehrfach bezog sich Dieter F. Uchtdorf, Apostel und Ratgeber des Präsidenten der Kirche, auf die Ermutigung des Paulus an Timotheus aus dem Neuen Testament: &quot;Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.&quot; Das tägliche Gebet und das tägliche Studium der Heiligen Schrift schaffen Vertrautheit mit Gott, erklärte das Mitglied des höchsten Führungsgremiums der Kirche. Vor dem Gottesdienst habe er im Morgengrauen Deutschland mit einem feierlichen Gebet erneut für die Verkündigung der Botschaft Jesu geweiht. Gläubige könnten dies zum Anlass nehmen, selbst ihr Herz und ihre Stimme zu erheben. Die Kirche in Europa stehe heute auf eigenen Füßen, weshalb in Zukunft weniger Hilfe von häufig ausländischen Missionaren nötig sei. Hariett Uchtdorf, die Ehefrau des Apostels, legte den Zuhörern nahe, Dankbarkeit zu kultivieren. Dankbarkeit erbaue und erhebe einen Menschen und mache es unmöglich, gleichzeitig verbittert oder gemein zu sein.<br /><br />Erich Kopischke, Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Europa, rief Gottesdienstbesucher in Erinnerung, dass das Wachstum der Kirche im Kleinen beginne. Der per Satellit in 91 Gotteshäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz übertragene Gottesdienst sei ein neuer Anfang, eine neue Dämmerung. Jeder Einzelne sei aufgerufen, sein Herz neu zu weihen und seine Bekehrung zu vertiefen. José Teixeira, Ratgeber von Erich Kopischke, forderte die Gläubigen dazu auf, ihren Mitmenschen Gutes zu tun. Wer jemandem helfe, entdecke stets auch für sich selbst neue Perspektiven. Der Glaube an Jesus Christus verleihe inneren Frieden und innere Ruhe, ergänzte Barbara Thompson, die in ihrer Jugend als Missionarin in Deutschland stationiert war und heute als Mitglied einer dreiköpfigen Leitung die &quot;Frauenhilfsvereinigung&quot; führt, die weltweite Frauenorganisation der Kirche. Der Gottesdienst wurde aus dem Gemeindezentrum in Berlin-Tiergarten übertragen und in neun Sprachen übersetzt.<br /><br /><b>Pressekontakt</b>:<br />Alfred E. Escher, M.Sc.E.E ETHZ<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+bmgsfe/ftdifsAljsdif.kftv.disjtuj/di');" class="mail" >alfred.escher(at)kirche-jesu-christi.ch</a><br />Tel: 071 793 21 47<br />Mobile: 079 446 61 26</p>]]></content:encoded>
			<category>Neues aus der Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dreifachkombination in traditionellen chinesischen Schriftzeichen jetzt im Internet</title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/dreifachkombination-in-traditionellen-chinesischen-schriftzeichen-jetzt-im-internet.html</link>
			<description>Mitglieder in Asien sind begeistert angesichts der neuen Möglichkeiten </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Freudig und mit Spannung haben überall in Asien diejenigen Mitglieder der Kirche, deren Muttersprache Chinesisch ist, die Nachricht aufgenommen, dass die Dreifachkombination der heiligen Schriften jetzt auch auf Chinesisch im Internet bereitsteht. Auch wenn das neue Angebot erst vor wenigen Wochen angekündigt wurde, wird es bereits eifrig beim täglichen Schriftstudium und zur Vorbereitung von Ansprachen und Unterrichtsstunden genutzt, so die Führer der Kirche im Gebiet Asien. <br /><br />&quot;Wir gehen davon aus, dass die Internetausgabe der Dreifachkombination [in traditionellen Schriftzeichen] von den Mitgliedern mehr und mehr beim täglichen Schriftstudium genutzt wird, je mehr es sich herumspricht&quot;, erklärt George Mak, Präsident des Zweiges Discovery Bay in Hongkong. &quot;Sie werden merken, wie bequem es ist, die heiligen Schriften mit dem Computer zu erforschen – ob zu Hause, im Büro oder gar mit einem tragbaren Handheld-Gerät.&quot;<br /><br />Die Kirche kündigte die Veröffentlichung der chinesischen Übersetzung der Dreifachkombination (Buch Mormon, Lehre und Bündnisse und Köstliche Perle) in traditionellen chinesischen Schriftzeichen im Herbst 2007 an. Ein Jahr später sollte dieselbe Sammlung von Werken auch in vereinfachten chinesischen Schriftzeichen erscheinen. Bis jetzt jedoch gab es keines davon online auf der offiziellen Internetseite der Kirche, LDS.org. Dieser historische Schritt nach vorn ist insbesondere in Asien von Bedeutung. Nirgendwo auf der Welt gibt es mehr Internetnutzer. <br /><br />Nach Aussage von Bryan Yeung, Junge-Männer-Leiter im Pfahl Hongkong, &quot;kennen sich die jungen Mitglieder der Kirche hier in Asien im Internet bestens aus, und so wird vor allem die jüngere Generation im Laufe der Zeit immer mehr dieses Angebot nutzen. Der größte Vorteil wird sein, dass sie jetzt eine Schriftstelle über Facebook oder E-Mail verbreiten können, indem sie sie ausschneiden und einfügen oder einfach den Link weitersenden, statt Wort für Wort aus den gedruckten Schriften abzuschreiben.&quot;<br /><br />Elder Sam Wong, für die Pfähle in Hongkong zuständiger Gebietssiebziger, sagt: &quot;Die chinesischen Mitglieder in Hongkong, Taiwan, Singapur und vielen anderen Ländern werden sehr dankbar dafür sein, dass es diese heiligen Schriften jetzt im Internet gibt, und werden sie vermehrt nutzen, um zu lernen und geistig zu wachsen.&quot;<br /><br />Ashley Chan aus dem Zweig Victoria 1 in Hongkong meint: &quot;Es ist einfach fantastisch! Ich finde es großartig, dass ich jetzt sämtliche heiligen Schriften überall zur Verfügung habe, wo ich ins Internet kann. Die meisten meiner Freunde sind oft im Internet, und jetzt kommt im weltweiten Netz eine wichtige Nutzungsmöglichkeit hinzu, die wir praktisch jederzeit, wenn wir sie brauchen, in Anspruch nehmen können.&quot;<br /><br />&quot;Die heiligen Schriften im Internet werden vielen Leuten, die mit einem Textverarbeitungsprogramm eine Ansprache oder einen Unterricht vorbereiten wollen, eine große Hilfe sein&quot;, glaubt Nicole Hui aus der Gemeinde Tseung Kwan O im Pfahl Hongkong, frisch verheiratete Produktionsleiterin in der Materialverwaltung des Gebiets in Hongkong.&nbsp; &quot;Ich werde die heiligen Schriften jetzt wohl eher erforschen, nachdem ich sie in meiner Muttersprache auf meinem Computer habe.&quot; <br /><br />Steve Tsai, Präsident des Pfahles Tao Yuan in Taiwan, zeigte sich zuversichtlich, dass die Mitglieder seines Pfahles den Zugriff auf die in der Dreifachkombination zusammengefassten heiligen Schriften im Internet immer mehr schätzen werden. &quot;Ich hoffe und erwarte, dass die Mitglieder unseres Pfahles sich der Wahrheiten und Verheißungen, die in diesen heiligen Büchern enthalten sind, mehr denn je bewusst werden.&quot;<br /><br />Die Priestertumsführer in allen Teilen Asiens, wo Mitglieder Chinesisch sprechen (darunter in Taiwan, Hongkong, Malaysia, Singapur und Teilen der Volksrepublik China) sind darauf vorbereitet worden, jedem beim Umgang mit dieser großartigen neuen Möglichkeit, sich über kurz oder lang in seiner Muttersprache &quot;am Wort des Herrn zu weiden&quot;, weiterzuhelfen und alle dazu anzuregen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aus aller Welt</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 20:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tausende fliehen nach Überschwemmungen in Albanien</title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/tausende-fliehen-nach-ueberschwemmungen-in-albanien.html</link>
			<description>Mehrere tausend Dorfbewohner wurden nach schweren Überschwemmungen in der Umgebung von Shkodra aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mehrere tausend Dorfbewohner wurden nach schweren Überschwemmungen in der Umgebung von Shkodra aus ihren Häusern evakuiert. Betroffen waren auch die Gebiete Ana Malit und Dajç. Den Menschen, die wegen der Überflutungen im Norden Albaniens ihre Häuser verlassen mussten, wurde mit Lebensmittellieferungen geholfen. Auf tausenden Hektar fruchtbarem Land stand das Wasser bis zu 1,80 Meter hoch. Gewächshäuser wurden zerstört, Häuser und Äcker versanken in den Fluten. Viele Bewohner machten sich nur zögerlich auf den Weg - aus Angst, sie könnten ihre Haustiere verlieren, die Haupteinnahmequelle im landwirtschaftlich geprägten Albanien. Am Donnerstag, dem 21. Januar, übergaben Vollzeitmissionare der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage dem Roten Kreuz in Albanien 20.000 Kilo Mehl, Teigwaren, Reis, Bohnen, Zucker und Speiseöl.<br /><br />Missionare aus der Albanien-Mission Tirana luden Lebensmittel, die vor Ort eingekauft worden waren, in Säcken und Behältern in das Lager des Roten Kreuzes. Um die Beschaffung und den Transport der Hilfsgüter kümmerten sich Elder Peter B. Snow und Sister Ruth Lynne Snow, die derzeit als Wohlfahrtsmissionare in Albanien arbeiten. Sie koordinierten die Hilfsmaßnahmen auch logistisch.<br /><br />John M. Neil, Präsident der Albanien-Mission Tirana, und seine Frau Elizabeth waren anwesend, als die Hilfsgüter an den Entwicklungsleiter des Roten Kreuzes in Albanien, Arthur Katuçi, übergeben wurden. Katuçi bedankte sich bei der Kirche für die Spende und erklärte, dass die Lebensmittel ungefähr 2500 Familien, die für drei bis vier Monate in Notunterkünften in Shkodra untergebracht sind, zugute kommen werden.<br /><br />Zamir Muça, Generalsekretär des Roten Kreuzes in Albanien, sagte bei der Übergabe der Hilfsgüter: &quot;Im Namen des Roten Kreuzes in Albanien möchte ich Ihnen für die großzügige Hilfe danken, welche die Liahona-Stiftung der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage geleistet hat. Die Lebensmittel werden den von der Flut betroffenen Familien im Bezirk Shkodra überbracht. Wir versichern Ihnen, dass Ihre Spende durch unsere Niederlassung in Shkodra nur unter den betroffenen Personen verteilt wird. Nochmals vielen Dank, dass Sie in dieser Notlage auf uns zugekommen sind, um den Bedürftigen beizustehen.&quot;<br /><br />Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist eine christliche Kirche mit über 13,5 Millionen Mitgliedern weltweit. Der Hauptsitz befindet sich in Salt Lake City in Utah, wo die Olympischen Winterspiele 2002 ausgetragen wurden. In Europa gibt es die Kirche seit 1837. Sie hat dort derzeit über 450.000 Mitglieder, die in mehr als 1.300 Versammlungshäusern einen religiösen Mittelpunkt haben.<br /><br />Die Kirche leistet seit 2004 humanitäre Hilfe in Albanien. Dazu gehören unter anderem die Versorgung mit medizinischen Bedarfsgütern und Geräten, Kleidung, Lebensmitteln, Krankenhausbetten, Schuhen, Decken, Schulbüchern, Rollstühlen, Holzöfen, Material für Bibliotheken und Ausstattung für Kindergärten und Küchen sowie ärztliche Schulungen, kommunale Entwicklungshilfe, Augenbehandlungen, Schulungen über Zahnhygiene und Schulungen zur Stärkung der Familie.</p>]]></content:encoded>
			<category>Von Mensch zu Mensch</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Jahr 2009 brachte der Kirche neue Tempel und neuen Fortschritt</title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/das-jahr-2009-brachte-der-kirche-neue-tempel-und-neuen-fortschritt.html</link>
			<description>Zu den vielen Höhepunkten für die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage im Jahr 2009...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu den vielen Höhepunkten für die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage im Jahr 2009 gehören auch zwei Tempelweihungen. Im März weihte Thomas S. Monson, Präsident der 13,5 Millionen Mitglieder der Kirche in aller Welt, den Draper-Utah-Tempel. Im August weihte er den Oquirrh-Mountain-Utah-Tempel; es ist der 130. Tempel der Kirche und der 13. in Utah. Vor den Weihungen besichtigten fast 1,3 Millionen Menschen die beiden Tempel anlässlich der Tage der offenen Tür.<br /><br />Außerdem kündigte Präsident Monson während der 179. Herbst-Generalkonferenz der Kirche im Oktober die Errichtung von fünf neuen Tempeln an. Sie werden in Brigham City in Utah, Concepción in Chile, Fortaleza in Brasilien, Fort Lauderdale in Florida und Sapporo in Japan gebaut.<br /><br />Bei der Ankündigung der fünf neuen Tempel erklärte Präsident Monson: &quot;Wir möchten, dass möglichst vielen Mitgliedern die Gelegenheit offensteht, ohne einen übermäßig weiten Anfahrtsweg zum Tempel zu kommen.&quot; Weiterhin sagte er, dass 83 Prozent der Mitglieder der Kirche in aller Welt maximal 320 Kilometer von einem Tempel entfernt leben.<br /><br />Weitere Höhepunkte des Jahres 2009 in den Nachrichten:</p>
<h3>Neuer Apostel berufen</h3>
<p class="bodytext">Elder Neil L. Andersen wurde in das Kollegium der Zwölf Apostel berufen und rückte damit für Elder Joseph B. Wirthlin nach, der im Dezember 2008 verstorben ist. Präsident Thomas S. Monson gab diese Änderung vor 21.000 Zuhörern im Konferenzzentrum bekannt. Außerdem verfolgten hunderttausende Mitglieder die Übertragung in aller Welt.</p>
<h3>Historisches Archiv der Kirche geweiht</h3>
<p class="bodytext">Nach 15 Jahren Planung und vier Jahren Bauzeit wurde ein dauerhaftes und sicheres Archiv für historische Unterlagen und andere Aufzeichnungen der Kirche fertiggestellt. Das neue Historische Archiv wurde im Juni von Präsident Monson geweiht. Dieses hochmoderne Gebäude wurde so entworfen und gebaut, dass es den hohen Anforderungen des &quot;Leadership in Energy and Environmental Design&quot; (LEED; Organisation für Energie und umweltgerechte Gestaltung) entspricht. Es wurde nicht nur als umweltfreundlich eingestuft, sondern auch mit dem hoch geschätzten Prädikat &quot;Silver&quot; ausgezeichnet. Eines der wichtigsten Merkmale des neuen Archivs ist, dass es von jedermann genutzt werden kann.</p>
<h3>Spanische Bibel veröffentlicht</h3>
<p class="bodytext">Auch die kircheneigene Ausgabe der spanischen Bibel wurde nach jahrelanger Arbeit fertiggestellt. Dieses Buch ist eines der bedeutsamsten Projekte im Zusammenhang mit den heiligen Schriften und enthält neue Kapitelüberschriften, Fußnoten und Querverweise zu allen heiligen Schriften, die von Mitgliedern der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage gelesen werden. Präsident Thomas S. Monson sagte über diese Bibel: &quot;Diese Neuveröffentlichung wird dazu beitragen, dass das Evangeliumswissen unter den Spanisch sprechenden Mitgliedern zunimmt.&quot;</p>
<h3>Führer der Kirche besuchen Osteuropa</h3>
<p class="bodytext">Im Mai und im Juni statteten Präsident Dieter F. Uchtdorf, Zweiter Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft, und Elder Neil L. Andersen vom Kollegium der Zwölf Apostel den Mitgliedern der Kirche in Osteuropa einen Besuch ab. Die beiden Führer sprachen vor Scharen von Mitgliedern, die sich in Kiew, Samara, Jekaterinburg und Moskau versammelt hatten.</p>
<h3>Führer der Kirche wohnen Amtseinführung bei</h3>
<p class="bodytext">Im Januar kamen Führer der Kirche zur Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Barack Obama. Präsident Uchtdorf von der Ersten Präsidentschaft und Elder M. Russell Ballard vom Kollegium der Zwölf Apostel wohnten im Januar der Vereidigung und dem landesweiten Gebetsgottesdienst vor der Washington National Cathedral bei.</p>
<h3>Präsident Monson überreicht Präsident Barack Obama dessen Abstammungslinie</h3>
<p class="bodytext">Einige Monate später überreichten Präsident Monson sowie Elder Dallin H. Oaks vom Kollegium der Zwölf Apostel Präsident Obama fünf große in Leder gebundene Bände seiner Familienchronik. Bei ihrem Besuch wurden sie vom Führer der Senatsmehrheit, Harry Reid aus Nevada, begleitet, der Mitglied der Kirche ist. &quot;Präsident Obamas Familiengeschichte ist voller Beispiele an Führungseigenschaften, Opferbereitschaft und Dienst am Nächsten&quot;, erklärte Präsident Monson.</p>
<h3>Präsident Monson besucht Kathedrale anlässlich der 100-Jahr-Feier</h3>
<p class="bodytext">Führer der Kirche wurden anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Cathedral of the Madeleine von der katholischen Diözese in Salt Lake City zu den Feierlichkeiten eingeladen. Präsident Monson wurde gebeten, bei dieser Veranstaltung im August zu sprechen. In seiner Ansprache erwähnte er, dass die beiden Kirchen schon viele Male zum Wohl des Raumes Salt Lake und der ganzen Welt zusammengearbeitet haben. Einige Monate zuvor gaben der Tabernakelchor, die Organisten des Chores und das Orchester am Tempelplatz ein Gedenkkonzert in der Kathedrale.</p>
<h3>Tabernakelchor auf Tournee</h3>
<p class="bodytext">Der Sommer war für den Tabernakelchor und das Orchester am Tempelplatz eine ereignisreiche Zeit. Sie bereisten den mittleren Westen der USA und trafen dabei in sieben großen Städten auf ein begeistertes Publikum. Für die Konzerte wurden prominente Gastsprecher aus der Umgebung ausgewählt, unter anderem der ehemalige Astronaut Neil Armstrong. Der Chor feierte außerdem das 80. Jahr der Sendung Music and the Spoken Word - ein historischer Meilenstein. Music and the Spoken Word ist die weltweit älteste noch immer im Programm befindliche Sendung.</p>
<h3>Kirche hilft Katastrophenopfern</h3>
<p class="bodytext">Ein Seebeben und Flutwellen suchten im September Samoa, Amerikanisch-Samoa und Tonga heim. Dörfer wurden dem Erdboden gleich gemacht, fast 200 Menschen starben und viele Tausende verloren ihr Zuhause. Wenige Stunden später begann die Kirche bereits damit, die Bedürfnisse der Inselbewohner zu ermitteln. Sieben Tage später startete in Utah eine DC-10 mit 60 Tonnen Lebensmitteln, Hygienepäckchen, Kleidung, Rollstühlen und Wasserbehältern in Richtung Südpazifik.<br />Im September forderte der Tropensturm Ketsana hunderte Todesopfer auf den Philippinen. Der Sturm brachte die heftigsten Regenfälle seit 40 Jahren mit sich, wodurch schwere Überschwemmungen ausgelöst wurden. Der Humanitäre Dienst der Kirche half bei Aufräumarbeiten und beschaffte Kleidung, Lebensmittel, Hygienepäckchen, Wasser und andere Hilfsgüter.</p>
<h3>Hunderttausende beteiligen sich an Hilfsprojekten der Helping Hands</h3>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit zehntausenden ihrer Mitbürger kümmerten sich die ehrenamtlichen Helfer der Helping Hands um Bedürftige. Beim &quot;Tag des Dienens&quot; im April halfen Angehörige aller Gesellschaftsschichten ihren Mitmenschen bei einer Vielzahl von Projekten. Das Spektrum reichte von der Vorratsaufstockung bis hin zum Hausbau. In Afrika und Brasilien beteiligten sich zehntausende ehrenamtliche Helfer an verschiedenen Hilfsprojekten, die von den Helping Hands veranstaltet wurden. Auch nach einem schweren Eissturm im Februar zwischen Maine und Texas packten Helfer bei den Aufräumarbeiten kräftig mit an. Viele weitere Hilfsprojekte der Helping Hands fanden in aller Welt statt.</p>
<h3>Zweiter Band der Joseph-Smith-Papiere herausgegeben</h3>
<p class="bodytext">Der zweite Band der Joseph Smith Papers [Joseph-Smith-Papiere] ist im September erschienen. Das neue Buch aus dieser Reihe, Revelations and Translations: Manuscript Revelation Books (Offenbarungen und Übersetzungen - handschriftliche Offenbarungsbücher), bietet Zugang zu Dokumenten von unschätzbarem Wert aus den Jahren 1828 bis 1834. Wie der Geschichtsschreiber und Berichtführer der Kirche, Elder Marlin K. Jensen, sagte, seien im neuen Band Joseph Smiths allererste Bemühungen, einen Bericht zu führen, dokumentiert.</p>
<h3>Apostel hält Rede über Religionsfreiheit</h3>
<p class="bodytext">In Amerika stehe die Religionsfreiheit auf dem Spiel, warnte Elder Dallin H. Oaks vom Kollegium der Zwölf Apostel im Oktober in einer Ansprache an der BYU Idaho. Er rief die Mitglieder der Kirche auf, sich von Drohungen nicht abschrecken und sich nicht den Mund verbieten zu lassen. &quot;Wir müssen auf unser verfassungsmäßiges Recht und unsere Pflicht pochen, unseren Glauben auszuüben und bei Fragen, die die Allgemeinheit betreffen, gemäß unserem Gewissen unsere Stimme zu erheben. Wir müssen wählen gehen und bei öffentlichen Debatten und in Rechtsfragen unsere Meinung vertreten.&quot;</p>
<h3>Kirche befürwortet Diskriminierungsverbot in Salt Lake City</h3>
<p class="bodytext">Die Kirche sprach sich im November im Stadtrat von Salt Lake City für ein Diskriminierungsverbot aus. Michael Otterson, Direktor der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, befürwortete vor dem Rat den Entwurf von Bürgermeister Ralph Becker. Der Schutz hinsichtlich Wohnung und Arbeitsplatz sei zwar gerechtfertigt und vertretbar, so Otterson, doch werde sich die Kirche auch weiterhin &quot;entschieden dafür einsetzen, die Ehe zwischen Mann und Frau als feste Grundeinheit zu verteidigen&quot;.</p>
<h3>Apostel spricht bei internationaler Konferenz zum Thema Familie</h3>
<p class="bodytext">Ein Apostel der Kirche sprach im August bei einer internationalen Konferenz zum Thema Familie in Amsterdam. Elder Russell M. Nelson vom Kollegium der Zwölf Apostel betonte: &quot;Das künftige Glück, ja das Glück ganzer Völker hängt von den Kindern ab. Familien mit Kind müssen ihren alten Platz als Grundeinheit der Gesellschaft wieder einnehmen. Wir müssen Kinder einfach höher bewerten, als es derzeit der Fall ist.&quot;</p>
<h3>Weihnachtskonzert lockt Zehntausende an</h3>
<p class="bodytext">Die Sängerin Natalie Cole, die mit dem Grammy ausgezeichnet wurde, sowie der Autor David McCullough, zweifacher Pulitzer-Preisträger, waren als Gast beim jährlichen Weihnachtskonzert des Tabernakelchors und des Orchesters am Tempelplatz zugegen. Das wunderschön dekorierte Konferenzzentrum und die Musik trugen dazu bei, für die über 80.000 Besucher eine weihnachtliche Atmosphäre zu schaffen.</p>
<h3>Bedeutsamer Meilenstein für den Ständigen Ausbildungsfonds</h3>
<p class="bodytext">Der Ständige Ausbildungsfonds (PEF) erreichte im Dezember einen Meilenstein. Seit er im Jahr 2001 ins Leben gerufen wurde, haben über 40.000 junge Männer und Frauen ein Darlehen aus dem Fonds erhalten. Es soll ihnen ermöglichen, eine Ausbildung zu absolvieren und ins Berufsleben einzusteigen. Elder John K. Carmack, geschäftsführender Direktor des PEF, sagte, er sehe schon voraus, dass der Fonds noch viel mehr Menschen, vielleicht sogar 100.000 und noch mehr, zugutekommen wird.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aus aller Welt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 09:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gottesdienst-Liveübertragung für Deutschland, Österreich und die Schweiz</title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/gottesdienst-liveuebertragung-fuer-deutschland-oesterreich-und-die-schweiz.html</link>
			<description>Einen gemeinsamen Gottesdienst für Gläubige und Interessierte in  Deutschland, Österreich und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einen gemeinsamen Gottesdienst für Gläubige und Interessierte in  Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz überträgt die  Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage am 21. Februar 2010  per Satellit. Das Gottesdienst-geschehen wird von 10 bis 12 Uhr in  insgesamt 91 Gotteshäusern zu sehen sein.</p>
<p class="bodytext">Eingeladen sind Mitglieder und Freunde der Kirche aus 21 jeweils  mehrere Gemeinden umfassenden Kirchenbezirken, die als &quot;Pfähle&quot; oder &quot;Distrikte&quot; bekannt sind. Die Gläubigen erwarten christliche Botschaften  und Chorgesang. Übertragen wird die Veranstaltung aus dem  Gemeindezentrum in Berlin-Tiergarten. Kirchenmitglieder aus Berlin  erhalten Zugangskarten über ihre Ortsgemeinden. Alle anderen Gläubigen  verfolgen den Gottesdienst in Echtzeit an 66 deutschen, 9  österreichischen und 16 schweizerischen Übertragungsorten. Interessierte  Gäste sind herzlich willkommen.</p>
<p class="bodytext">Gottesdienstsprache ist Deutsch. Die Kirche bietet  Simultanübersetzungen auf Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch,  Russisch, Mandarin-Chinesisch, Tagalog und Vietnamesisch an. Details zu  den vor Ort verfügbaren Übersetzungen und den Übertragungsorten sind  über die jeweils nächste <a href="kontakt/gemeindesuche/suche-ueber-karte.html" title="?fnet externen Link in neuem  Fenster" ><img src="uploads/RTEmagicC_ec3fa21276.gif.gif" alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" height="10" width="14" />Kirchengemeinde</a> zu  erfahren.</p>
<p class="bodytext">Bereits am Vortag nehmen ehrenamtliche Laienpriester an einer  ebenfalls per Satellit übertragenen Schulung teil.</p>
<p class="bodytext">In Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz leben  46.500 Christen, die in der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten  Tage ihre religiöse Heimat finden.</p>
<p class="bodytext"><b>Pressekontakt:<br /></b><i>Dr. phil. Ralf Grünke<br />Tel.  069/54802265<br />Mobil 0171/4753287<br />GruenkeRa(at)ldschurch.org</i> </p>]]></content:encoded>
			<category>Neues aus der Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:25:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Stellungnahme der Ersten Präsidentschaft zum Thema Haiti</title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/stellungnahme-der-ersten-praesidentschaft-zum-thema-haiti.html</link>
			<description>Die Erste Präsidentschaft der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage hat am Freitag' dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Erste Präsidentschaft der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage hat am Freitag' dem 22. Januar 2010' in den USA die folgende Stellungnahme herausgegeben' die für alle Mitglieder in Amerika und überall sonst in der Welt gilt:<br /><br />&quot;Wir sind zutiefst betrübt angesichts des Leidens in Haiti nach dem schweren Erdbeben. Wir richten den Blick auf das Beispiel Jesu Christi' der sich der Menschen annahm' um 'die herabgesunkenen Hände' emporzuheben und 'die müden Knie' zu stärken. Wir sind uns durchaus bewusst' dass die Rezession vielen in Amerika wirtschaftliche Schwierigkeiten bereitet. Dennoch appellieren wir an die Mitglieder' soweit es ihre Mittel erlauben' an den Humanitären Dienst der Kirche zu spenden' um unseren Brüdern und Schwestern in Haiti zu helfen. Schon viele haben ihren Beitrag geleistet und viele weitere haben es sich fest vorgenommen. <br /><br />Geld ist nicht das Einzige' was in Haiti gebraucht wird. Die Menschen sind verängstigt und verunsichert' ihre Zukunft ist völlig ungewiss. Neben dem' was man tun kann' um die Menschen mit Lebensmitteln' Wasser und einem Dach über dem Kopf zu versorgen' braucht dieses bedrängte Land einen besänftigenden Einfluss. Wir bitten unsere Mitglieder überall' von Gott Ruhe und Frieden für die Menschen zu erflehen' solange die dringend benötigten Hilfs- und Wiederaufbaumaßnahmen anhalten.&quot;<br />&nbsp;<br />Die Mitglieder der Kirche können über ihre Gemeinde oder ihren Zweig für Hilfsmaßnahmen Spenden leisten. Diese werden auf dem regulären Spendenzettel der Kirche in die Spalte für humanitäre Zwecke eingetragen.<br />Angehörige anderer Glaubensgemeinschaften können über <a href="http://give.lds.org/emergencyresponse" target="_blank" >give.lds.org/emergencyresponse</a> spenden.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Von Mensch zu Mensch</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 10:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hilfslieferungen der Kirche erreichen weiterhin Haiti</title>
			<link>http://www.kirche-jesu-christi.ch/presse/artikelansicht/artikel/hilfslieferungen-der-kirche-erreichen-weiterhin-haiti.html</link>
			<description>42 Tonnen Hilfslieferungen der Kirche Jesu Christi der Heiligen der  Letzten Tage erreichten Haiti...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">42 Tonnen Hilfslieferungen der Kirche Jesu Christi der Heiligen der  Letzten Tage erreichten Haiti am vergangenen Wochenende. Die Lieferung  enthielt Hilfsgüter wie Lebensmittel, Decken, Zelte und Planen.  Missionare der Kirche Jesu Christi halfen beim Ausladen.<br /><br />Zwei  weitere Lieferungen wurden auf Lastwagen aus der Dominikanischen  Republik nach Haiti gebracht. Weitere Lieferungen der Kirche aus den  Vereinigten Staaten und der Dominikanischen Republik sind für diese  Woche geplant und werden Güter enthalten, die von lokalen Kirchenführern  ausdrücklich angefordert wurden.<br /><br />Ein Ärzteteam für die  Versorgung der Verletzten in Haiti wurde von der Kirche am Sonntag Abend  von Salt Lake City aus losgeschickt.<br /><br />Das Team besteht aus 14  Ärzten und Krankenschwestern. Die Ärzte werden ein temporäres  medizinisches Zentrum in einem Gemeindehaus der Kirche Jesu Christi in  Port-au-Prince einrichten.<br /><br />Die Ärzte sind Mitglieder der Kirche  Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und stellen ihre Zeit und  Fähigkeiten unentgeltlich für die Versorgung medizinischer Notfälle zur  Verfügung.<br /><br />Die Gruppe ist unabhängig und bringt eine eigene  medizinische Ausrüstung mit, die durch eine weitere separate Lieferung  erweitert wird.<br /><br />Eine weitere kleine Gruppe von Ärzten aus der  Dominikanischen Republik arbeitet bereits unter der Koordination der  Kirche in Haiti.<br /><br />Sieben Gemeindehäuser der Kirche Jesu Christi  der Heiligen der Letzten Tage wurden in Notunterkünfte für mehr als 4000  Menschen aus der Umgebung umfunktioniert.<br /><br />Alle Gemeindehäuser  der Kirche in Haiti sind weitgehend unbeschädigt und werden für  großteils für Hilfseinsätze genutzt. Die Kirche beobachtet die  humanitäre Situation kontinuierlich um die optimale Hilfe bereit stellen  zu können.<br /><br />Mitglieder der Kirche können für den Hilfseinsatz in  Haiti mit den gewohnten Spendenkuverts in ihren Gemeinden und Zweigen  unter der Rubrik &quot;Humanitäre Hilfe&quot; spenden.<br /><br />Mitglieder anderer  Glaubensgemeinschaften können unter folgender Internetadresse spenden:<br /><a href="http://give.lds.org/emergencyresponse" target="_blank" >http://give.lds.org/emergencyresponse</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Von Mensch zu Mensch</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 22:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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